Pressestimmen CD "Flötenkonzerte aus Wien"


"Zum Maria-Theresien-Jubiläumsjahr erschien eine exquisite Aufnahme von Flötenkonzerten aus imperialer Zeit. Sieglinde Größinger hat Stücke aus dem musikalischen Umfeld des Wiener Hofes ausgegraben und mit dem Ensemble Klingekunst aufgenommen: So lebendig und vielgestaltig, wie es die Kleinodien vorklassischer Tonsetzerkunst brauchen. Die Spielfreude der Musiker wirkt belebend, die originellen Details der Stücke, die dem galanten, zwischendurch auch höchst empfindsam angereicherten Stil der Zeit entsprechen, werden mit spürbarer Lust herausgearbeitet. Ein springlebendiges, tönendes Zeitbild erster Güte." (Wilhelm Sinkovicz, diepresse.com)

 

"Die aus Salzburg stammende Flötistin Sieglinde Größinger hat sich schon vor langer Zeit der historischen Aufführungspraxis verschrieben. Nun konnte sie für das Lable "cpo" eine ganze Reihe an Weltersteinspielungen der frühesten Wiener Flötenkonzert zu Zeiten Maria Theresias auf historischen Instrumenten einspielen. Dazu konnte sie mit dem Ensemble "Klingekunst" beste MusikerInnen der jüngeren Generation gewinnen. Um diese Aufnahme exquisiter Werke von Georg Christoph Wagenseil, Giuseppe Bonno, Florian Leopold Gaßmann und Georg Matthias Monn zu beschreiben, darf durchaus das Wörtchen "exzellent" bemüht werden! Das Ensemble, angeführt von der hervorragenden Solistin, musiziert leicht, lebendig, transparent und im besten Sinne des Wortes "mitreißend"." (Roland Kunz, Saarländischer Rundfunk 2, www.sr.de)

 

"...Die Traversflötistin Sieglinde Größinger...legt mit dieser CD ein ausgesprochen schönes Porträt der bisher unterbewerteten Instrumentalmusik am Hofe Maria Theresias vor. Sie versteht es vorzüglich, die Grazie und den Charme dieser Musik darzustellen und leuchtet dabei auch die vielfältigen Klangfarben aus, die ihr Instrument bietet. Das vorzüglich assistierende Orchester ist solistisch besetzt, was der Einspielung einen intimen, kammerkonzertanten Charakter verleiht." 

(Detmar Huchting, www.klassik-heute.de) 

 

"Da hat nun die Salzburgerin Sieglinde Größinger, anerkannte Meisterin auf der Flöte, für das von ihr gewählte Instrument Pionierarbeit geleistet....Die acht Musiker, die hier für die „Klangkunst“ stehen, musizieren entsprechend schlank und elastisch und vielfach reizvoll temperamentvoll. Das ergibt eine CD, die nicht nur freut und unterhält, sondern aus der man letztendlich auch etwas lernt – nicht zuletzt aus den umfangreichen Ausführungen im Beibüchlein....Jedenfalls ist die CD ein Beweis dafür, dass auch Interpreten „innovativ“ werden dürfen, wie Sieglinde Größinger es so beispielhaft getan hat, und dass es sich lohnt, sich nicht mit dem Gegebenen zufrieden zu geben, sondern zu forschen, was im Dunkel der Musikgeschichte noch verborgen liegen mag." (Renate Wagner, der-neue-merker.eu)

 

"In fact, the whole disc is enjoyable, and Größinger provides some neat cadenzas in the flute concertos. I suspect this is a line-up from whom we shall hear more." 

(Brian Clark, http://earlymusicreview.com)

 

"On this recording, a total of eight musicians are listed, and I was surprised, because they make a bigger sound. The sound, however, has great transparency, and the solo work (not just Grössinger’s) really shines through. Slow movements are particularly eloquent and songful. Try, for example the Largo in Wagenseil’s Concerto in D, which features Grössinger’s beautifully pure tone, and warm, flexible support from other members of the ensemble. (I particularly liked the inclusion of a lute.) This is an easy CD to enjoy and to recommend, and if you are repertory-building, nothing here will duplicate anything already in your collection." (Raymond Tuttle, Fanfare Magazine, Issue 41:5)

 

"Das sind schon prima Musikerinnen und Musiker unter dem (gewöhnungsbedürftigen) Namen "Ensemble Klingekunst", acht Musikanten, die ihr Handwerk historisch informiert bestens verstehen. Allen voran steht Solistin und Chefin Sieglinde Großinger, die mit großer Entdeckerfreude in die Flötenliteratur der Zeit Maria Theresias eintaucht und wahre Schätzchen zum Vorschein bringt. Kurz sind die fünf Konzerte, alle traditionell dreisätzig und zwischen 10-15 Minuten lang, dafür knackig virtuos und sehr unterhaltsam...Eine CD, die der Flöte neue Freunde gewinnen dürfte. Zu wünschen wär's!" (meiernberg, www.jpc.de) 

 

"...Les interprètes engagés à fond, ont visiblement un grand plaisir à jouer ces œuvres. La clarté d’ensemble, l’équilibre des pupitres, la beauté sonore de chaque partie dans cette conversation musicale variée, animée et poétique sont enthousiasmants. Et le jeu de la flûtiste est superbe. À découvrir absolument." (Bertrand Abraham, www.clicmusique.com) 

 

"Sieglinde Grössinger y déploie un jeu aérien au chant bien articulé, avec une sonorité radieuse. Elle sait aussi ornementer, varier les phrasés et jouer des rubatos pour tirer le maximum de séduction de ces pages dont l’originalité n’est pas la vertu première." (Jean-Luc Macia, DIAPASON, N° 660 SEPTEMBRE 2017)

 

 

"Het blijkt telkens weer mogelijk om voor onverwachte cd premières te zorgen. Hier nemen traverso fluitiste Sieglinde Größlinger en haar in kleine bezetting spelende ensemble Klingekunst ons meer haar het Wenen van rond 1750 waar na de dood van Karel VI de regering van Maria Theresia was gedwongen te besparen op kunst na opheffing van het hoforkest...Met dergelijke geroutineerde lieden is het niet moeilijk om deze muziek stijlvol in volle glans te laten opbloeien. Dat is dan ook precies wat op dit heel mooi duidelijk klinkende schijfje gebeurt." 

(Jan de Kruijff, musicalifeiten.nl)

 

 

Pressestimmen CD "Denn Du weisst die Stunde nicht!"


„...Die Germanistin Caroline Scholzen hat nun diese und andere Anekdoten mit hübscher Fabulierkunst zu einer barocken Kriminalgeschichte verwoben, in der nicht nur Roulette gespielt wird und Daumen verloren gehen, sondern schließlich in einem Handgemenge um Athanasius Kircher Komponiermaschiene (...)auch Leclair zu Tode kommt...Das Ensemble Klingekunst hat diese Geschichte in einer Weise auf CD gebracht, die sehr geschickt die Handlung gliedert, nacherzählt und kommentiert. Also geschickter Erzähler wirkt Schauspieler Georg Wacks mit, der mit Übertreibung und leichter Wiener Raunzigkeit seine Charaktere trefflich in Sprache bringt.
 Eine sehr originelle und hörenswerte CD, nicht nur als Alternative zum sonntäglichen 'Tatort'." 

(Andreas Waczkat. CONCERTO - Das Magazin für Alte Musik, Nr 251, Sept./Okt. 2013) 

 

„...Dies ist eine barocke Kriminalgeschichte, so grotesk wie komisch verrückt, eine Textinvention der Caroline Scholzen (Sprecher: Georg Wacks). Die story wird außerdem noch witzig auf die Spitze getrieben von 4 Instrumentalisten mit Traversflöte, Viola da Gamba, Laute und Cembalo....-Diese originelle CD bringt sowohl Krimi- als auch Barockfreunde unter einen Hut!"  (Norbert A. Weinberger. Der neue Merker, 04/2013)

 

"Mit «Denn du weisst die Stunde nicht» (Preiser Records) hat Klingekunst ganz zweifellos ein außergewöhnliches Projekt realisiert. Außergewöhnlich ist auf jeden Fall, sowohl die Wahl und Zusammenstellung der Instrumente, als auch die lebendige und musikalisch auf hohem Niveau präsentierte Musik des Ensembles. Musik und Text wechseln sich jeweils zeitlich und harmonisch geschickt ab. Außergewöhnlich ist aber auch die Erzählkunst des Sprechers Georg Wacks, dessen Stimme von «wacksweich» über knochentrocken bis stahlhart einiges bietet..." (Rosemarie Schmitt, kultur-online.net, 6.2.2013)

 

 

Pressestimmen Konzerte


"Konzertabend mit Ensemble Klingekunst war Triumph für Jeunesse

…Das Ensemble Klingekunst hat sich zur Aufgabe gemacht, barocke Musik zeitgerecht zu präsentieren. Das ist beim Auftritt im St. Johanner Pfarrsaal voll gelungen. Auf Einladung der Jeunesse gastierte die Gruppe mit ihrer Kriminalgeschichte „…denn Du weißt die Stunde nicht“ in der Marktgemeinde…

…Mit viel Humor und noch mehr musikalischem Gefühl setzte das Ensemble Klingekunst die aberwitzige Handlung in Szene. Schauspieler Georg Wacks führte die Zuschauer durch die Episoden und übernahm gleichzeitig den Part aller beteiligten Personen.

Um das Publikum gleich in die richtige Stimmung zu versetzten, scheute er nicht einmal vor barocker Schminke zurück.

Seine Kollegen an den Instrumenten legten ebenfalls sehr viel Virtuosität an den Tag..." (Kitzbüheler Anzeiger, 26. Jänner 2012)

Sieglinde Größinger :+43 699 195 84 156, Email

Maja Mijatović: +43 699 192 52 535, Email